Credo in unum deum, patrem omnipotentem, factorem coeli et terræ, visibilium omnium et invisibilium.*

Grüß Gott also!

 

Ich habe den Beginn des katholischen Glaubensbekenntnisses einmal vorangestellt, denn ohne eine spirituelle Dimension ist das Leben doch eher armselig, oder? Man muß in seinem Leben doch irgendwie in ein Koordinatensystem eingeordnet sein, damit man kapiert, was gut und böse ist, was schön ist und was wahr ist. Wie soll sich ein Mensch sonst in der Welt zurechtfinden? Das gleiche Problem besteht auf der Ebene der Staaten. In Europa hat der Abfall der Staaten vom katholischen Papstum im 16. Jahrhundert zum Verlust einer spirituellen Gegenmacht geführt. Warum sind eigentlich heute die angelsächsischen Länder die größten Kriegstreiber der Welt? Um diese und ähnlich Fragen geht es auf diesen Seiten. Ich heiße Sie herzlich willkommen!

 

*) Der Beginn des apostolischen (oder nizäno-konstantinopolitanischen) Glaubensbekenntnisses


Zur schnellen Orientierung (für besonders Eilige) habe ich einmal 4 Artikel aus meinem Tagebuch ausgewählt:

Warum Notre Dame gebrannt hat

Der Verlust der Vertikalität

Frau Dr. Merkel, Totengräbern unseres Landes

Vom Missbrauch des Wortes in der katholischen Kirche


Diese Internetseite umfasst Artikel, die in Tagebuchform geschrieben sind. Viel Spaß beim Lesen!