Das Zeitalter des Steins der Weisen

 

Es wurde und wird immer wieder die Behauptung aufgestellt, daß Zentralbanken unabhängig sein müssten, weil sie sonst der Willkür der Politiker unterliegen würden, die ja nur für eine Legislaturperioder gewählt würden und darüberhinaus keine Fachleute seien um die hohe Aufgabe der Geldschöpfung zum Wohle der Völker zu übernehmen. Es ist dann vor mehr als Hundert Jahren so gekommen, daß die Staaten ihre Zentralbanken in die "Unabhängigkeit" entlassen haben. Fortan waren fast alle Zentralbanken der Länder unserer Erde privatisiert. "privare" bedeutet bekannter maßen auf lateinisch "berauben, befreien". 

 

Diese Zentralbanken in privater Hand dürfen also den Staaten das Geld herstellen, das diese wiederum als ihr gesetzliches Zahlungsmittel unters Volk bringen und mit dem sie ihren Staatshaushalt bestreiten. Seit 1971 nun, als die Goldbindung auf die Geldschöpfung wegfiel, entsteht das Geld praktisch aus dem Nichts. Der Traum der Alchemisten wurde endlich wahr. Der Stein der Weisen wurde gefunden. Wir leben deshalb im Zeitalter des Steins der Weisen.

 

Honi soit qu mal y pense.


Die Perfidie - oder: Albion ist groß

 

16. Juni 2019

 

Perfidie ist etwas sehr erfolgreiches. Wenn sie nur groß und schlau genug ist, kann ihr über die Generationen Unvorstellbares gelingen.

Sie hat gewaltige Bewegungen in Gang gesetzt. Und die Gehirne der Massen gehorchen ihr.

Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit haben gewütet, gemordet und alles zerstört.

Damit manche Länder nicht übermütig würden, hat sich die Perfidie den Ersten Weltkrieg ausgedacht. Feinde wurden zu Freunden und Freunde zu Feinden gemacht. Der deutsche Michel war das erste Mal besiegt.

Mit dem Sozialismus hat die Perfidie eine Wunderwaffe eingeführt und aus ihm ein blutiges, revolutionäres Schwert geschmiedet: den Kommunismus.

Die beste Perfidie war es, Freund und Feind gleichzeitig zu erfinden und beide aufeinander loszuhetzen.

Der Schabernack ist in den Zweiten Weltkrieg gemündet. Mit großer Sorgfalt und mit langem Atem hat die Perfidie ihre Kinder gezeugt, genährt und installiert. Aus einem Hirn und einem Bauch geboren, waren sie von vornherein bestimmt, den Zweiten Großen Krieg zu führen: Hitler und Stalin.

Und weiter ging ihr Treiben. Ihr nächstes Kind war eine nordatlantische Maschine zur teuflischen Befriedung der Völker im Namen der Demokratie.

Ganz nebenbei und unbemerkt gelang ihr der Clou des Jahrtausends: Die Besitzergreifung des liebsten Spielzeugs aller Menschen, des Geldes. Seit dem Beginn der Privatisierung der westlichen Zentralbanken fließen täglich still und heimlich Abermillionen, ja Abermilliarden nur als Zins und Zinseszins in ihren übergroßen Schlund. Die Perfidie verschlingt bald alles Geld der Welt.

Längst sind die Völker unbemerkt versklavt. Die Gutgläubigen und Rechtschaffenen schuften sich zu Tode und wer es kapiert, wer aus der Reihe tanzt und sich widersetzt, hat ausgespielt.

So werden alle Menschen Brüder, verleugnen ihre Wurzeln, ja ihr Geschlecht. Die Welt wird eins, die Neue Ordnung wird geschaffen.

Honi soit qui mal y pense.


     


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Liebe Leser! Hiermit möchte ich Sie auf die Express-Zeitung verweisen, in welcher u. a. der von mir sehr geschätzte Journalist Gerd Wisnewski publiziert. www.expresszeitung.com 


Vom Mißbrauch des Wortes in der katholischen Kirche

 Altötting, den 4. Juni 2019

 

Vom Heiligen Stuhl bis hinunter in die kleinste Gemeinde geistert ein Wort durch unsere Zeit, das ein Unwort ist: "Missbrauch"; denn "missbraucht" wird hier das Wort.

 

Die "Beliebigkeit des Wortes" ist nach unserem Heiligen Vater Benedikt XVI. eines der großen Probleme unserer Zeit und inzwischen auch der katholischen Kirche. Dies wird in diesen Tagen nach der Veröffentlichung der Schrift unseres emeritierten Papstes "Ja, es gibt Sünde in der Kirche" bei der Betrachtung einiger Fälle besonders klar.

 

Wenn ein zölibatärer Pfarrer den Zeigefinger auf das Brustbein eines ungezogenen Kommunionkindes legt, um seinen Worten Nachdruck zu verleihen, dann kann es vorkommen, daß die Eltern des "beleidigten" Kindes den Pfarrer des "Mißbrauchs" an ihrer Tochter bezichtigen. Wenn der betreffende Pfarrer dann zufällig in seiner Diözese umstritten ist, weil er zu "konservativ", zu wenig modern ist, dann wird der Pfarrer wegen vermutlichen "sexuellen Mißbrauchs" schnell von der Kirchenverwaltung aus dem Dienst entlassen. (1)

 

Wenn ein Bischof bei seinen Kollegen im Kirchendienst unbeliebt wird, weil er kirchenpolitisch versucht, in einer "kultiviert-konservativen Weise die Diözese zu leiten", auch durch seine "Personalentscheidungen und Ernennungen" (2), wird er kurzerhand "Mißbrauchs"-Vorwürfen ausgesetzt, und zum Rücktritt gezwungen, wie es Bischof Mixa ergangen ist. Haben die Vorwürfe einer sachlichen Überprüfung stand gehalten? Nein, sie stellten sich im Nachhinein als völlig haltlos dar. Der unliebsame Bischof war aber längst schon entlassen.

 

Und als bekannt wird, daß der Stiftsmesner von Altötting beabsichtigt, sich für Wahl zum Stadtrat in Jahr 2020 auf der Liste der AfD aufstellen zu lassen, teilt alsbald die Bischöfliche Pressestelle mit, daß er wegen "möglichen Mißbrauchs einer jungen Frau" fristlos gekündigt worden ist (3). Der angebliche Vorfall liegt aber 13 Jahre zurück. Dazu kommt noch, daß unser Stiftsmesner der Tradition der forma extraordinaria der Heiligen Messe sehr gewogen ist und dies durch seine Unterstützung vieler dementsprechender Hl. Messen und Veranstaltungen, wie der jährlichen PRO SANCTA ECCLESIA Wallfahrt, zum Ausdruck kommt. Es ist ja kein Geheimnis, daß diese Aktivitäten in bestimmten Kreisen der Kirche sehr skeptisch gesehen werden und auf entschiedene Ablehnung stoßen.

 

Bei oberflächlicher Betrachtung erscheint nun das Bemühen der katholischen Kirche, auf allen Ebenen gegen "Missbrauchs"-Vorwürfe vorzugehen, als sehr ehrenhaft. Wenn man sich aber die Fälle genauer anschaut, wird klar, daß es nur ein böswilliges Spiel ist, unliebsame Mitglieder, sei es einen Pfarrer, einen Bischof oder einen Mesner los zu werden, die politisch oder kirchenpolitisch den Machthabern nicht genehm sind. Es genügt, irgendeine Sache aus der Vergangenheit auszugraben und mit dem Etikett "Mißbrauch" zu versehen, auch wenn sich alles später als haltlos herausstellt, was dann keinen Menschen mehr interessiert. Der unliebsame Zeitgenosse ist längst "entsorgt".

 

Es ist also durchaus nicht so, daß in solchen Fällen von vorneherein ein wirkliches Fehlverhalten der "Täter" zugrunde liegt, und es ist auch nicht so, daß die kirchliche Obrigkeit von einer geistigen Verwirrung im Umgang mit diesen Problemen befallen ist, sondern es versteckt sich hier der geistlose und heimtückische Charakter von angeblich frommen Kirchenmännern, die in Wirklichkeit nur ihre Macht mißbrauchen und den "Mißbrauch" zur Methode der Wahl erheben, um unliebsame Kollegen oder Mitarbeiter los zu werden.

 

In dieser Haltung offenbart sich deshalb eine Eigenschaft, die gerade dem huldigt, von dem man täglich betet, erlöst zu werden: dem Bösen. Es ist eine geistlose und hinterhältige Verlogenheit.

 

Die ganze Angelegenheit wird aber noch gesteigert. Jeder dieser hochrangingen Kirchenmänner, die sich mit dem Etikett "modern" versehen wollen wie Kardinal Lehmann, der sich so für den Mord am ungeborenen Leben eingesetzt hat und wie Kardinal Marx, der den Begriff des "christlichen Abendlandes" ablehnt, weil er "ausgrenzend" wirkt, betreibt die Anbiederung an den Zeitgeist in der Hoffnung, damit die Kirchen wieder zu füllen und die Austrittswellen aus der Kirche aufzuhalten. Man will es jedoch in keiner Weise wahrhaben, daß diese "Modernisten" die Situation der Kirche noch verschlimmern, denn die wahren Katholiken, sind diejenigen, die sich der Tradition verschreiben und sich nicht an den Zeitgeist anbiedern, der in einen Nihilismus münden wird, bei dem Gott nur noch am Rande vorkommt, bei dem "Leben" nicht mehr "Leben" und "Mißbrauch" nicht mehr"Mißbrauch" bedeutet, sondern alles und nichts, also irgend etwas. Das Wort ist dann beliebig geworden.

 

Der Kern dieses Phänomens liegt demnach im Mißbrauch des Wortes. Jemanden des "Mißbrauchs" zu beschuldigen, garantiert nicht nur eine sofortige Wirksamkeit in der Öffentlichkeit, sondern auch die völlige Wehrlosigkeit des Angeschuldigten. Wie kann man sich gegen einen Vorwurf verteidigen, der so unspezifisch, schwammig und beliebig daherkommt?

 

Es ist keine Frage, dass sexueller Missbrauch eine Straftat ist. Es keine Frage, dass jede Art von sexuellem Missbrauch von Mitmenschen zu verurteilen ist. Solche Arten des "Missbrauchs" verletzen die körperliche Integrität und die Würde des Opfers.

 

Solange aber das Wort "Missbrauch" nur unter vorgehaltener Hand gebraucht wird, um ehrenhafte Menschen aus Gründen, die nicht offensichtlich sind, aber (kirchen-) politisch motiviert sind, zu schädigen oder aus ihrer Stellung zu entfernen, gilt immer noch: in dubio pro reo. Dies sollte eigentlich auch in der katholischen Kirche gelten.

 

 

 

Fußnoten:

(1) Der Fall der Pfarrers M., persönliche Mitteilung eines mit mir befreundetes Geistlichen

(2) Bischof Walter Mixa im Gespräch mit WELT ONLINE: https://www.welt.de/politik/deutschland/article8061378/Walter-Mixa-Der-Druck-war-wie-ein-Fegefeuer.html

(3) https://www.pnp.de/lokales/landkreis_altoetting/altoetting/3325032_Missbrauchs-Vorwurf-gegen-Altoettinger-Kirchen-Mitarbeiter.html

 


Warum Notre Dame gebrannt hat

19. April 2019

 

Jede Zivilisationen hat ihr geistiges Fundament. Die entscheidende Botschaft im christlichen Abendland ist die Kreuzigung Christi und seine Auferstehung von den Toten. Das Gedenken an dieses heilige Geschehen und die Feier des Osterfestes stellen zwangsläufig einen Höhepunkt im Selbstverständnis unserer Zeit dar, weil die geistige Ausrichtung durch dieses Ereignis bestimmt wird. Wenn in einem Kulturkreis aber die Übereinstimmung mit den geistigen Grundlagen zurückgeht und die Menschen quasi „vom Glauben“ abfallen, wenn sie nicht mehr die Hinwendung an die spirituellen Fundamente ihres Lebens für notwendig erachten, wird ihnen gewissermaßen der Boden ihrer Existenz entzogen. Dann bedeutet „Leben“ nicht mehr auch die „Auferstehung“, sondern „Tod“.

 

Auferstehung im christlichen Sinne bedeutet den Sieg der Wahrheit, den Sieg des Guten und den Sieg des Schönen. Alle drei Begriffe werden eins im Wesen.

 

Das Wesen unserer Zeit ist jedoch weit von diesem Ideal entfernt. Man glaubt schon bald das Gegenteil. Die Wahrheit, die ein Julian Assange über die US-amerikanischen Kriegsverbrechen und über die von staatlichen Geheimdiensten begangenen Attentate berichtet hat, wird mit Verfolgung bestraft und kein Politiker unseres Landes findet das bemerkenswert; legitim gewählte Präsidenten anderer Länder, wie Syrien oder Venezuela, werden – auch von unseren Politikern – als Diktatoren denunziert und mit Sanktionen und Kriegen bekämpft.

 

Der Terror, den man beklagt, wird vom Westen selbst finanziert (s. Afghanistan, Al Quaeda, ISIS). Jeder Terror ist heute staatlich initiiert oder zumindest sanktioniert. Hat die deutsche Bundesregierung vor dem Terroranschlag am Breitscheidplatz in Berlin nicht explizit und wissentlich die Verhaftung des späteren Attentäters verhindert? Sie hat! Was war mit dem NSU-Terror? Waren nicht im Grunde nur V-Männer am Werk? Es waren!

 

‚Zerstört Deutschland, dann zerstört ihr Europa‘, sagte sinngemäß schon Churchill. Motor aller Ereignisse, meine lieben Freunde, sind heute die Weltmachtansprüche Washingtons, das alle Regierungen Europas als Vasallen hält und seine eigenen freiheitlichen Prinzipien verrät. Nach dem Terror am 11. September 2001 und nach dem Terror im Nahen Osten, wird der Terror auch Europa verwüsten, weil keiner unserer Politiker aufsteht und sagt: Schluß mit der willfährigen Ergebenheit gegenüber einer Weltmacht, die Freiheit predigt und Terror sät, die Demokratie predigt und nur die Tyrannei bringt, eine Tyrannei des Geldes, eine Tyrannei der Waffen und eine Tyrannei der Verlogenheit.

 

Und dann brennt Notre Dame, meine lieben Freunde. Man muß sich aber bewußt sein, daß Notre Dame niemals gebrannt hätte, wenn nicht der Westen in diesem unvorstellbaren Maße seine eigenen Ideale verraten hätte, wenn er nicht so maßlos und grundlos verlogen wäre.


Christ sein oder Nichtsein

15. April 2019

 

Mit der Geburt eines Menschen beginnen die Geburtstage. Jedes Jahr gute Wünsche für die Zukunft. Glück, Zufriedenheit, Wohlergehen.

 

Nun schreiben wir das Jahr 2019, leben in Deutschland, machen unsere Arbeit, zahlen unsere Steuern, halten unsere Familien zusammen und machen uns – ausgehend von dem, was wir als Realität wahrnehmen – unsere Gedanken um die Zukunft. Die Wahrnehmung der Realität ist aber nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheint; wir sind nämlich konditioniert.

 

Das Erziehungswesen in Schulen, an Universitäten und in den Familien, die entsprechenden Quellen wie Lehrmaterialien, Internet und die gleichgeschalteten Massenmedien vermitteln keine objektiven historischen Tatsachen mehr, sondern spiegeln die Ideologie der Siegermächte der beiden Weltkriege wider. Unsere „Umerziehung“ nach dem 2. Weltkrieg und die anhaltende westliche Propaganda mit den Techniken der Massenbeeinflussung haben die Meinungsfreiheit auf politisch korrekten Schwachsinn reduziert und zerstören durch Kampfbegriffe wie z. B. „Rechtspopulismus“ oder „Islamophobie“ jede politische Diskussion im Grundsatz mit der Moralkeule. Wie soll es in einem solchen vergifteten geistigen Klima möglich sein, sich sine ira et studio auszutauschen?

 

Wir kommen zu meinem aktuellen Anliegen: Unser jüdisch-christliches Erbe, und ich sage ganz bewußt „jüdisch-christlich“, ist ein Fundament, das durch die Ausbreitung des Islams nach Europa ernsthaft bedroht ist.

 

Warum diese Bedrohung von vielen von uns aber überhaupt nicht erkannt wird oder mit einer verklemmten Kurzsichtigkeit heruntergespielt wird, erlaube ich mir Ihnen hier darzulegen:

 

Die Islamisierung Europas ist seit etwa 1970 das Thema der sogenannten interkulturellen bzw. interreligiösen Dialoge, die in allen europäischen Institutionen in Wirtschaft, Politik, Universitäten, Kirchen, Stiftungen und in den Medien stattfinden. Und diese Dialoge stellen den Islam ausnahmslos als Religion des Friedens und der Toleranz dar.

 

Verheimlicht und verschwiegen wird aber folgendes:

  • Der gesamte nordafrikanische Raum und der Nahe und Mittlere Osten waren bis ins 7. Jahrhundert durch die klassische, überwiegend jüdisch-christliche (und Iran die zoroastrische) Zivilisation geprägt.

  • Zwischen 632 and 1922 fanden 548 islamische Angriffskriege bzw. Schlachten gegen diese klassischen Zivilisationen statt, die zur Unterwerfung von Nordafrika, dem Nahen und mittleren Osten, der Türkei, zeitweise der iberischen Halbinsel und den Mittelmeerinseln führte.

  • Die sieben christlichen Kreuzzüge, die zwischen 1059 und 1270 stattfanden, dienten der Verteidigung gegen das Vordringen des Islam und sind in keiner Weise vergleichbar mit dem Dschihad von 1400 Jahren.

Ich möchte also darauf hinwiesen, daß in der öffentlichen Diskussion diese eine Tatsache völlig ausgeklammert wird:

 

Der Islam ist seit dem 7. Jahrhundert mit hunderten von Schlachten, grausamen Eroberungen, Versklavung und Tötung von Millionen von Andersgläubigen, und dem politischen Anspruch auf die Gültigkeit der Scharia auf einem beispielslosen Siegeszug. In der öffentlichen Wahrnehmung ist aber der Islam eine „friedliche Religion“. Ist dies, meine lieben Freunde, mit den Tatsachen vereinbar?

 

Die Absicht hinter dieser Verheimlichung und diesem Verschweigen ist jedoch offensichtlich. Es geht um die Durchsetzung einer totalitären Ideologie, um die Unterwerfung unseres Landes unter Gesetze, nach denen nur der Glaube an Allah möglich ist und jeder Andersgläubige (im arabischen: Kuffar) die Wahl hat zwischen Unterwerfung oder Tod. Mit der Unterwerfung beginnt das Dhimmitum (*), mit dem Tod endet das Leben.

 

Sancta Maria, mater dei, ora pro nobis, nunc et in ora mortis nostrae.
Amen

 

 

*) „Dhimmitum“ bezeichnet die Unterwerfung unter die Scharia. Ein „Dhimmi“ ist ein (wesentlich jüdisch-christlicher) Nichtmuslim, welcher der Zivilisation des Dhimmitums angehört

 

Beispiele für diesbezügliche Literatur finden sich in folgenden Büchern und Quellen:
BÜCHER:
Bat Ye'Or
: Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam, Zwischen Dschihad und Dhimmitude, 7. - 20. Jahrhundert, Resch Verlag, Gräfelfing, 2. Auflage, 2002.

Bat Ye'Or: Europa und das kommende Kalifat - Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie, 2013, Duncker und Humblot, Berlin, Übersetzung aus dem englischen Original, das 2011 unter dem Titel Europe, Globalisation, and the Coming Universal Caliphate bei Fairleigh Dickinson University Press, Madison/Taenack erschienen ist.

Rainer Mausfeld: Warum schweigen die Lämmer? Wie Elitendemokratie und Neoliberalismus unsere Gesellschaft und unsere Lebensgrundlagen zerstören, Westend Verlag, Frankfurt/Main, 2018.

Jean-Frédéric Poisson: L'islam à la conquête de l'Occident - La stratégie dévoilée, Ed. du Rocher, 2018

 

« Installer à la place de la société occidentale déclinante une "civilisation de substitution" , l'islam, seule religion susceptible de rendre les hommes heureux : c'est l'ambition affichée par les Etats musulmans dans un document stratégique adopté par eux à l'unanimité il y a dix-huit ans, à l'automne 2000. Ce document décrit dans le détail la manière dont procèdent, aujourd'hui encore, les Etats musulmans pour étendre la charia en Europe. 
Apprentissage de l'arabe, communautarisme, financement des mosquées, etc. : tout y est décrit. Cette stratégie montre précisément comment s'engouffrer dans les failles et faiblesses de la société occidentale, quitte à favoriser ses fractures et dérives, pour mieux y installer l'islam. Ce document est officiel. Il aurait dû être connu et commenté depuis longtemps. Et il ne l'est pas, jusqu'à aujourd'hui. 
Jean-Frédéric Poisson est le premier responsable politique français à le commenter pour le faire connaître dans le détail à l'opinion publique, pour que les Français sachent. Et que tous les responsables publics ne puissent plus prétendre : "Je ne savais pas..." »

 

INTERNETSEITE:

https://de.europenews.dk/-Es-ist-Zeit-zu-sagen-Jetzt-reicht-es-Wahrheit-ueber-Kreuzzuege-Robert-Spencer-ueber-Folgen-verbreiteter-historische-Irrtuemer-79178.html : "Es ist Zeit zu sagen: Jetzt reicht es". Die Wahrheit über die Kreuzzüge: Robert Spencer über Folgen verbreiteter historischer Irrtümer.

VIDEO:

https://www.youtube.com/watch?v=dQvfsTmmLAU Bill Warner vergleicht den Dschihad mit den Kreuzzügen.


Bienen zum Gebet

7. Februar 2019

 

Es ist eine seltsame Erscheinung, daß sich die Menschen in unseren Zeiten so vehement für die Rechte der Tiere einsetzen, während sie dabei ihre eigenen Interessen ziemlich unter den Tisch fallen lassen. Es läuft ja gerade diese Kampagne für ein Volksbegehren zur Rettung der Bienen. Was da genau gefordert wird, ist jetzt nicht das Thema, denn ich frage mich schon gleich von vorneherein, und zwar für den Fall, daß dem allenthalben berichteten Bienensterben ein Ende bereitet werden kann, ob es dann nicht vielleicht so ist, daß zwar die Bienen gerettet sein werden, aber wir hier in Deutschland ein Kalifat haben, wo der Ruf des Muezzin fünfmal täglich vom Minarett zum Gebet aufruft. Ich würde deshalb eigentlich lieber ein Volksbegehren zur Rettung der Deutschen unterschreiben - und zur Rettung des christlichen Abendlandes.

 


Der Verlust der Vertikalität

29. Januar 2019

zunächst veröffentlicht in französischer Sprache unter https://idibus.wordpress.com/2019/01/29/la-perte-de-la-verticalite/

 

Erlauben Sie mir, liebe Freunde, Ihnen über meine neueste Entdeckung zu berichten, die meiner Meinung nach von großem allgemeinen Interesse sein dürfte, nämlich ein Buch von Erzbischof Marcel Lefebvre (+1991), auf das ich (nicht ganz zufällig) gestoßen bin: J’accuse le Concile!, Editions Saint-Gabriel, CH-1920 Matigny, 1977, in deutscher Übersetzung: Ich klage das Konsil an!.
Dieses Buch erscheint mir sehr wichtig, und ich bedauere es sehr, dass ich nicht so neugierig war, mich viel eher für dieses Thema zu interessieren, also für die Rechtfertigung der Existenz der Bewegung des Erzbischofs Marcel Lefebvre. Es handelt sich – wie ich es zu verstehen beginne – um die Bewahrung (mit meinen Worten:) der Vertikalität als eine Art der Spiritualität im katholischen kirchlichen Leben sowie natürlich von uns selbst als Christen, die gegen den Einfluss der Feinde unseres Glaubens und der Heiligen katholischen Kirche erforderlich ist, einen Einfluß, der eben schon zum Konzil der Jahre 1962 bis 1965 wirksam war und der erkennen hat lassen, was dann im politischen Bereich sehr klar geworden ist: die Globalisierung, die Universalität, der Egalitarismus, der Liberalismus und der Nihilismus, d. h. eine Betrachtungsweise, die nicht in vertikaler Richtung zum Himmel schaut, zur ewigen Wahrheit und zur Herrlichkeit Gottes, sondern eher in einer Art Unterhaltungsveranstaltung das irdische Leben feiert und alles hier auf Erden gleich machen will, also nicht den Menschen als Individuum (als In-dividuum, als Unteilbares, Einzigartiges, als Ebenbild Gottes) sieht, sondern als Gleichen unter Gleichen. Dies ist, was ich die horizontale Betrachtungweise der Menschheit nennen würde, welche unabhängig ist von der Gnade und Erleuchtung Gottes – dem wahren Guten. Diese Einflüsse auf das Konzil wurden von Erzbischof Marcel Lefebvre erkannt und ausführlich beschrieben. Die Liberalen und die Freimaurer haben sich doch damals beim 2. vatikanischen Konsil die Hände gerieben und das tuen sie logischerweise auch heute noch.


Verrat der christlichen Identität

Offener Brief an Seine Eminenz Reinhard Kardinal Marx,

Erzbischof von München-Freising:

 

Altötting, den 15. Januar 2019

 

Eure Eminenz!

Ihre Aussage über den Begriff des "christlichen Abendlandes" wird allgemein beachtet. Sie sagten: "Davon halte ich nicht viel, weil der Begriff ausgrenzend ist." (1)

Bitte erlauben Sie mir, Ihnen dazu eine offene Erwiderung zu formulieren:

Einen Begriff abzulehnen, der ein wesentliches Merkmal seiner eigenen Identität darstellt, bedeutet es, sich selbst in Frage zu stellen. Eure Aussage, Eminenz, entspricht deshalb meiner bescheidenen Meinung nach nicht dem Selbstverständnis eines katholischen Christen. 

 

Mit einem freundlichen Gruß

Dr. Hans-Ulrich Mayr

 


Manifest zu Weihnachten 2018

Weihnachten 2018: 

Das Licht und die Wahrheit
Gedanken zu Weihnachten 2018*
1.
Das Licht und die Klarheit Gottes
In unserer christlichen Zivilisation verbindet sich jedes Jahr das Licht der länger
werdenden Tage mit den Lichtern auf den Christbäumen. Gott hat uns Menschen seinen Sohn geschenkt, zur Erleuchtung unserer Herzen und zur Erkenntnis der Klarheit Gottes im Angesicht Jesu Christi.
2.
Das Geschenk des Lichtes
Dieses Geschenk Gottes soll uns Menschen auf dem Weg unseres Lebens erleuchten,
damit wir in der Erkenntnis von Liebe, Hoffnung und Wahrheit bestärkt werden.
3.
Die Aufgabe nach der Wahrheit im Licht zu suchen
Mit dem Geschenk des Lichtes verbindet sich für uns Menschen die Aufgabe, nach der Wahrheit (des Lichtes, im Lichte) zu suchen.
4.
Göttliche und menschliche Wahrheit
Der Wahrheit Gottes, Seiner Klarheit und Seiner ewigen Herrlichkeit, steht die conditio humana gegenüber, die irdische Wahrheit, die über die Jahrhunderte einem steten Wandel unterworfen ist.
5.
Irdische Wahrheit an sich und für uns
Die Wahrheit der Welt und die Wahrheit unseres Landes steht in Beziehung zur Wahrheit über die Geschichte unserer Familien und zur Wahrheit über uns selbst und ist die Grundlage unserer Identität.
6.
Bedingung für die Erkennung der irdischen Wahrheit
Da der Mensch den irdischen Mächten der Länder unterworfen ist, in denen er auf die Welt kommt, ist er von Natur aus ein "soziales, politisches Wesen" zóon politikón. Ohne das Bekenntnis zu seinem Vaterland wird er die Wahrheit auf Erden nicht erkennen können.
7.
Schwierigkeiten bei der Erkennung der irdischen Wahrheit
7.a Relativierung und Nihilismus
Die irdische Wahrheit erscheint seit Menschengedenken als Realität. Dadurch werden die Grenzen zwischen Gut und Böse verwischt. So werden Kriege von den Menschen "legitimiert", Unrecht wird zu Recht und Nihilismus verhindert die Unterscheidung von Gut und Böse.
7.b Zeitliche Komponente
Die Wahrheit über die Vorgänge auf unserer Welt kommt oft viel später ans Licht. Deshalb spielt die Zeit eine wesentliche Rolle: die irdische Wahrheit hat immer eine zeitliche Komponente.
7.c Verhinderung der Veröffentlichung
Forschungsergebnisse über wesentliche geschichtliche Vorgänge in unserer Welt werden und wurden immer wieder am Erscheinen gehindert und verschwiegen; den verantwortlichen Forschern wird eine Fortsetzung ihrer Arbeiten und ihrer Karriere vielfach unmöglich gemacht.
7.d Meinungsmanagement und Propaganda
Die Massenmedien betreiben eine methodische Zerstückelung, Verdrehung und Verharmlosung von politischen Nachrichten, die dazu führt, daß die Öffentlichkeit nicht mehr objektiv informiert wird.
7.e Verbot wissenschaftlicher Auseinandersetzung mit der Geschichte
Das Gesetz unseres Landes, die Auseinandersetzung mit einem Abschnitt der deutschen Geschichte unter Strafe zu stellen, dient der Aufrechterhaltung einer dogmatischen Sicht der deutschen Geschichte. Dadurch wird die Objektivierung nachprüfbarer Sachverhalte durch die wissenschaftliche Forschung für einen Zeitraum der deutschen Geschichte durch den Narrativ einer subjektiven "offenkundigen" Wahrheit ersetzt.
8.
Die Wahrheit und das Böse
Genauso wie in Gewalt und Krieg manifestiert sich das Böse durch die Verschleierung oder Verdunkeln der Wahrheit oder durch die Behinderung der Suche nach der Wahrheit. Ohne das Böse zu erkennen und es (auch) zu benennen, ist es nicht möglich, die irdische Wahrheit zu erfassen.
9.
Das Böse bedroht unser Leben
Das Böse erscheint auf der Welt in allen Graden und Schattierungen. Es verdunkelt die Wahrheit und bedroht das Gute. In letzter Konsequenz ist unser Leben durch das Böse bedroht.


10.
Das Licht bringt die Wahrheit
Weihnachten ist die liebevolle Aufforderung, das göttliche Licht unseres Christkindes auf der Erde zum Leuchten zu bringen, Gut und Böse zu unterscheiden und die Wahrheit über uns Menschen zu suchen. Das Licht bringt uns somit das wahre Leben.


* ) Kurzfassung meiner Veröffentlichung vom 23.12.2018:

https://idibus.wordpress.com/2018/12/23/licht-und-wahrheit/


Grüß Gott und auf Wiedersehen

Sonntag, den 2. Dezember 2018

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Nach dem Votum des Bundestages für die Unterzeichnung des sog. Migrationspaktes, von dem Dr. Gottfried Curio in seiner Rede im Bundestag u. a. sagte: „Kein Fluchtgrund, kein Asylgrund, keine Qualifikation ist mehr nötig, um einzuwandern. Keine Papiere, ja keine Legalität, nichts. Er propagiert die voraussetzungslose Migration. Er ist nichts anderes als eine verantwortungslose Einladung zur weltweiten Völkerwanderung nach Deutschland ohne Obergrenze”, hat die politische Lage in unserem Land eine neue Stufe erreicht. Da dieser "Pakt mit dem Teufel" sogar eine negative Kritik daran unter Strafe stellen wird, sehe ich mich veranlaßt, jeglichen politischen Kommentar mit der Veröffentlichung meines Briefes an unseren Abgeordneten Herrn Stephan Mayer vom 30.11.2018 zu beenden.

 

Dieser Blog beschäftigt sich deshalb in Zukunft nicht mehr mit Politik.

 

Es lebe unser deutsches Vaterland, es lebe unser Bayernland mit seinem Reichtum an Traditionen und Bräuchen, mit der Kirche im Dorf und mit seinem Himmel!

 

Gott zum Gruße!


Die Folgen wiegen schwer

Freitag, den 30.11.2018

 

Ein offener Brief an den Herrn Parlamentarischen Staatssekretär Stephan Mayer, unseren Abgeordneten in Berlin:

 

Sehr geehrter Herr Stephan Mayer!
Sie sind der Vertreter der Bürger unseres Wahlkreises im Bundestag. Bei der gestrigen Abstimmung über den Migrationspakt haben Sie mit "Ja" gestimmt. Ich weiß nicht, ob Sie damit die Bürger, von denen Sie gewählt worden sind, adäquat vertreten haben. Ich weiß nur, daß die Folgen der Befürwortung schwer wiegen werden.
Sehr geehrter Herr Mayer! Sie sind Mitglied der Christlich Sozialen Union und stimmen als solcher einem Vertragswerk zu, das die Arabisierung Deutschlands besiegelt. Mit der zu erwartenden Unterschrift unter diesen Vertrag wird sich Deutschland völlig abschaffen.
In meinen Augen ist Ihr Abstimmungsverhalten
 - verantwortungslos gegenüber unserem Land,
 - verantwortungslos gegenüber Bayern und
 - verantwortungslos gegenüber Ihrer Partei.
Sie werden sich zu gegebener Zeit an mein Wort erinnern
!


Allons enfants de la patrie!

Mittwoch, den 14. November 2018

Allons enfants de la patrie! Der Migrationspakt wird unser jüdisch-christliches Erbe zerstören.

 

Der geplante Migrations-Pakt wird einfach sehr viele Nutznießer befriedigen, die daraus Vorteile ziehen. Diese sind, so scheint’s, in der Überzahl zu den vernünftigen Leuten, jedenfalls in den Zirkeln der Macht. Schaut mal, mes amis: jeder Migrant kriegt eine Wohnung (Bauindustrie), ein Handy (internationale Konzerne), ein Fahrrad (Mittelstand) und braucht Lebensmittel (Nestlé, ALDI, Lidl, Edeka, Großkonzerne) – die Regale der Supermärkte sind übervoll und der Konsum stagniert…. Ganz zu schweigen vom Einzelhandel, Banken, Versicherungen und der Gesundheitsindustrie…. Sobald diese Millionen aus „unterentwickelten“ Ländern richtig in unser „hochentwickeltes“ kapitalistisches Konsumsystem verpflanzt sind, sprudeln wieder riesige Gewinne. Und billige Arbeitskräfte gibt es auch…. die Sklaven der Neuzeit.

 

Welcher einigermaßen verständige Deutsche wird einen Pakt befürworten, der ein Recht auf Migration schafft und nebenbei alle Kritik daran unter Strafe stellt? Dieser Pakt wird mit seinen Folgen unser Land in ein komplettes Chaos stürzen. Angeführt von unseren pseudo-linken und total verblödeten Massenmedien, die jedem Zeitungsleser ein Bild von der hohen moralischen Verpflichtung und einer ach so großen Barmherzigkeit unseres Landes vorspielt.

 

Es steht nicht nur unser jüdisch-christliches Erbe auf dem Spiel – alles steht auf dem Spiel! Sogar unser Leben! Wir sind schon längst in der Defensive. Kampfloses Ergeben wird nicht nur unsere Kultur zerstören, sondern auch zu einer materiellen Enteignung führen.

"Formez les bataillons" heißt es in der französischen Nationalhymne. Dies ist im übertragenen Sinne jetzt unsere Aufgabe!

 

Allons enfants de la patrie!