Willkommen auf meiner Internet-Seite

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

In den theoretischen Schriften über die ästhetische Erziehung des Menschen von Friedrich Schiller findet sich im dritten Brief der folgende Satz: "Er kommt zu sich aus seinem sinnlichen Schlummer, erkennt sich als Mensch, blickt um sich her und findet sich - in dem Staate." Genau wie der Mensch ohne sein eigenes Zutun ins Leben hineingeworfen wird, so kommt er "in dem Staate" "zu sich".

 

In unserer Zeit aber, in der die Zugehörigkeit des Einzelnen zu "seinem" Staate zunehmend vernachlässigt und für unerheblich gehalten wird und die Ideale eines Universalismus, einer globalen "Gleichheit" in die Köpfe unserer Kinder Einzug gehalten haben, sollte betont werden, daß sich der Einzelne ohne das Bekenntnis zu seinem Land, seinem Staat, selbst verrät, weil er einen Teil seiner Identität aufgibt, die man nicht in der grauen, imaginären Utopie einer überstaatlichen Einheit findet, sondern nur in einem Bekenntnis zu seinem eigenen Land mit seiner staatlichen Struktur, seiner Geschichte und seiner Kultur.

 

Da die Ereignisse der letzten Jahre in Deutschland nun die Bedeutung des Staates erheblich in Frage stellen, weil unsere Regierung so tut, als ob eine universalistische Moral über unseren staatlichen Gesetzen steht, müssten bei jedem denkenden Menschen doch die Alarmglocken läuten; denn mit der faktischen Abschaffung seiner eigenen Staatsgrenzen und der Priorisierung der Schimäre "Europa" verleugnet sich Deutschland ja selbst. Wie soll denn da der Einzelne überhaupt "zu sich kommen" können?

 

Mit diesen Fragen und anderen Fragen zu unserer Identität befaßt sich meine Internet-Seite.

 

Gott zum Gruße!

 

Ihr Hans-Ulrich Mayr


Unser Familienwappen

Unser Familienwappen geht zurück auf meinen Urgroßvater Richard Kalkhof (*1858 in Gersfeld, +1925 in Traunstein), Jurist und Reichstagsabgeordneter von 1903 bis 1912. Die Familie Kalkhof hatte 3 Mädchen, von denen nur Josefine, geb. Kalkhof (*1992 in Waldmünchen, +1977 in Altötting) heiratete, nämlich den Arzt Dr.  med. Ludwig Mayr (*1880 in Wertingen, +1957 in München). Die Eheleute Ludwig und Josefine Mayr hatten vier Kinder, darunter mein Vater, Dr. med. Richard Mayr (*1917 in Welden bei Augsburg, +2011 in Burg bei Winhöring), der das Wappen übernahm. Als sein ältester Sohn habe ich die Ehre es weiter zu führen.


Familienbilder von 1910 bis 2011