Was ist eigentlich los hier?

 

Was passiert eigentlich mit uns? Kann man sich das alles irgendwie erklären? An allen Ecken und Enden ist doch in Deutschland der Wurm drin.

 

Schauen wir doch mal auf die Straße. Ich meine, da braucht man keine Brille um zu sehen, daß sich etwas ändert. Der Islam wird ein Teil Deutschlands. Menschen aus anderen Kulturen, die schon integriert werden, bevor sie überhaupt einen Aufenthaltsstatus  haben, rücksichtslos randalierende Jugendliche, Übergriffe von Flüchtlingen auf Passanten und Straftaten wie Raub und Ladendiebstahl, die von der Polizei unter der Tisch gekehrt werden müssen, dazu der Terror einer staatlich subventionierten Antifa gegen Otto Normaldenker vom angeblichen rechten Rand.

 

Schauen wir mal in die Zeitung. Glauben Sie denn das alles? Daß Deutschland seine Freiheit am Hindukusch verteidigen muß und gleichzeitig die Afghanen hier in Massen um Asyl nachsuchen. Daß die USA mit ihren Verbündeten im Irak und überall auf der Welt einen Krieg nach dem anderen für die Gerechtigkeit führen und der böse Diktator Baschar Al Assaad abgesetzt werden muß? Daß Russland ein Aggressor ist, weil die Bevölkerung auf der Krim in einer Volksabstimmung ihre Zugehörigkeit zu Russland erklärt hat?

 

Man braucht doch überhaupt nicht mehr darüber diskutieren, daß die IS mit Hilfe und Wissen der USA von Saudis und Konsorten finanziert wird. Möchten Sie wissen, wieviele Iraker seit der Invasion der USA im Jahre 2003 dort ihr Leben lassen mussten? 1,45 Millionen Menschen (1). Und Sie wissen auch, warum die Menschen aus den riesigen UN Flüchtlingslagern nach Europa geflohen sind? Weil man offiziell die Mittel gekürzt hat, und die Leute nichts mehr zum Essen hatten (2). Das Spiel danach kennen wir. George Soros, der gutherzige Milliardär hatte schon vorgesorgt (3). Man nennt das auf gut neudeutsch: eine orchestrierte Flucht. Die Dirigenten sind nur nicht zu sehen. Und was wir in den Zeitungen lesen, ist ungefähr das gleiche, wie wenn die Großmutter ihren Enkeln die Geschichte vom Rotkäppchen erzählt. 

 

Das Ganze wird dann noch ein bisschen klarer, wenn man weiß, daß zwar fast alle Länder der Welt sich schon dem internationalen Währungssystem untergeordnet haben, aber gerade Syrien noch nicht "so weit" ist. Dort gehört noch die Zentralbank dem Staat. Wissen Sie was das bedeutet? Syrien zahlt keine Zinsen an die internationalen Banken, die uns im Westen schon so weit im Griff haben, daß Deutschland pro Sekunde gute 2.000 Euro nur an Zinsen dafür zahlt, man uns das Geld druckt, mit dem wir unseren Staat betreiben. Machen Sie sich das doch bitte einmal klar! 

 

Eine Änderung dieser Situation haben schon viele Menschen versucht, es gelingt niemand, weil das System es nicht will. John F. Kennedy ist für die Idee eines von der Federal Reserve unabhängigen Landes gestorben. Können wir überhaupt gegen das System ankommen, diesen sich selbst ernährenden Moloch? Ich weiß es nicht. Vielleicht. Wir brauchen jedenfalls ein anderes sozialökonomisches System als das aktuelle, in dem trotz angeblicher Demokratie und nach zwei verheerenden Weltkriegen seit 100 Jahren alles beim alten bleibt: Das Volk ist eine versklavte Masse und die Politiker Marionetten an der Hand der Hochfinanz, dem Establishment (4).

 

 

(1) http://www.justforeignpolicy.org/iraq

(2) http://www.sueddeutsche.de/politik/welternaehrungsprogramm-un-kuerzen-lebensmittelhilfen-fuer-syrische-fluechtlinge-drastisch-1.2172709

(3) http://noch.info/2016/08/der-plan-von-george-soros-gehackt-seine-organisierte-fluechtlings-krise-basiert-auf-bestechung-und-taeuschung/

(4) auf diese Zusammenhänge weist auch G. G.Preparata in einer Fußnotiz des Vorwortes zu seinem 2005 bei Pluto Press erschienen Buch "Conjuring Hitler" hin: "The electoral record of the West in the past century is a shining monument to the utter inconsequence of 'democrazy': in spite of two cataclysmic wars and a late system of proportional representation that yielded a plethora of parties, Western Europe has seen no significant shift in her socio-economic constitution, whereas America has become, as time progressed, ever more identical to her late oligarchic self, having reduced the democratic pageant to a contest between two  rival wings of an ideologically compact monopartite structure, which is in fact 'lobbied' by more or less hidden 'clubs': the dregree of public participation in this flagrant mockery is, as known, understandably lowest: a third of the franchise at best."